Bodensee zu sauber: Württembergische Fischer in Not
Langenargen - Nach den badischen schlagen auch die württembergischen Fischer am Bodensee Alarm. In einem offenen Brief an die Minister für Ländlichen Raum und Umweltschutz, Alexander Bonde und Franz Untersteller (beide Grüne) beklagten sie am Mittwoch Ertragseinbrüche wegen eines geringen Phosphatgehalts im See. «Tagesfangerträge unter zehn Kilo sind keine Seltenheit und decken nicht einmal die Kosten der Fischer», teilte der Vorsitzende des Württembergischen Fischervereins, Norbert Knöpfler, in Langenargen (Bodenseekreis) mit. «Normalerweise haben wir im August 30 bis 50 Kilogramm täglich.» (dpa/lsw)
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